Notdienste

Wichtige Telefonnummern

 

Notruf 110
Feuer 112
Krankentransport & Notfallrettung  112

 

Apothekennotdienst und weitere Notfallnummern...

 Angebot des Monats

201710 Angebot HP

 Mehr Infos

 

 

InfoNEU

Pflichttext

Diclo-ratiopharm Schmerzgel Diclofenac-Natrium 10 mg/g Gel

Wirkstoff: Diclofenac-Natrium.

Anwendungsgebiete: Für Erw.: Zur äußerlichen symptomatischen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei: rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung, Schleimbeutelentzündung, Schulter-Arm-Syndrom, Entzündung im Muskel- und Kapselbereich), degenerativen Erkrankungen der Extremitätengelenke und im Bereich der Wirbelsäule, Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen). Anwendungsgebiet bei Jugendliche über 14 Jahren: Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen od. Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.

Warnhinweis: Gel enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), Sojaöl. Apothekenpflichtig. Stand: 4/17

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein. 0714 Wirkstoff: 7,78 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml.

Sonstige Bestandteile: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Ileus, Darmobstruktion, akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwere Dehydratation, bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, angeborene Unverträglichkeit gegenüber Sorbitol bzw. Fructose. Kinder unter 4 Jahren. Bei Erkrankungen mit Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes nur unter ärztlicher Kontrolle.

Nebenwirkungen: Abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen u. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, allergische Reaktionen (einschl. Hautreaktionen, Angioödem), Schwindel und Synkope. Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kann es zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder Kortikosteroiden.

Warnhinweis: Enthält Sorbitol.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein. 0714

Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl/magensaftresistente Tablette.

Sonstige Bestandteile: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke (oxidierte Maisstärke), Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Zur Anwendung bei Obstipation, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern, sowie zur Darmentleerung bei diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées ohne differentialdiagnost. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl, Farbstoff Gelborange S oder einen der sonst. Bestandteile des Arzneimittels, Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis), starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können, seltene angeborene Unverträglichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels, Kinder unter 2 Jahren, bei Störungen des Wasser- u. Elektrolythaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers).

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylakt. Reaktionen, angioneurot. Ödem, Farbstoff Gelborange S kann allerg. Reaktionen hervorrufen, Dehydratation, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl, Bauchbeschwerden, anorektale Beschwerden, Colitis, Schwindel, Synkope. Unsachgemäße Anwendung (zu lange u. zu hoch dosiert) kann zum Verlust von Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten u. dadurch zu Störungen der Herzfunktion u. zu Muskelschwäche führen, insb. bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika u. Kortikosteroiden. Die Empfindlichkeit ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinweise: Dulcolax® Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. 1415

Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl/magensaftresistente Tablette.

Sonstige Bestandteile: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke (oxidierte Maisstärke), Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Zur Anwendung bei Obstipation, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern, sowie zur Darmentleerung bei diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées ohne differentialdiagnost. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl, Farbstoff Gelborange S oder einen der sonst. Bestandteile des Arzneimittels, Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis), starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können, seltene angeborene Unverträglichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels, Kinder unter 2 Jahren, bei Störungen des Wasser- u. Elektrolythaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers).

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylakt. Reaktionen, angioneurot. Ödem, Farbstoff Gelborange S kann allerg. Reaktionen hervorrufen, Dehydratation, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl, Bauchbeschwerden, anorektale Beschwerden, Colitis, Schwindel, Synkope. Unsachgemäße Anwendung (zu lange u. zu hoch dosiert) kann zum Verlust von Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten u. dadurch zu Störungen der Herzfunktion u. zu Muskelschwäche führen, insb. bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika u. Kortikosteroiden. Die Empfindlichkeit ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinweise: Dulcolax® Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. 1415

Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Arzneilich wirksame Bestandteile: 10 mg Butylscopolaminiumbromid. Sonstige Bestandteile: Sucrose, Kalziumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, Siliziumdioxid, Arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure, Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E171)

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis. Strenge Indikation in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Nebenwirkungen: Gelegentlich: Hautreaktionen (z.B. Urtikaria, Pruritus), Tachykardie, Schwindel, Müdigkeit, Hemmung der Speichelsekretion, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Hemmung der Schweißsekretion; Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Miktionsstörungen (z.B. Urinretention, Dysurie); Sehr Selten: Akkomodationsstörungen, Glaukomanfall; Häufigkeit unbekannt: Dyspnoe, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis anaphylaktischer Schock.

 

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein

Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Arzneilich wirksame Bestandteile: 10 mg Butylscopolaminiumbromid. Sonstige Bestandteile: Sucrose, Kalziumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, Siliziumdioxid, Arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure, Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E171)

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis. Strenge Indikation in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Nebenwirkungen: Gelegentlich: Hautreaktionen (z.B. Urtikaria, Pruritus), Tachykardie, Schwindel, Müdigkeit, Hemmung der Speichelsekretion, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Hemmung der Schweißsekretion; Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Miktionsstörungen (z.B. Urinretention, Dysurie); Sehr Selten: Akkomodationsstörungen, Glaukomanfall; Häufigkeit unbekannt: Dyspnoe, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis anaphylaktischer Schock.

 

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein

Laxoberal® Abführ-Tropfen

Wirkstoff: 7,78 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml.

Sonstige Bestandteile: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Ileus, Darmobstruktion, akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwere Dehydratation, bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, angeborene Unverträglichkeit gegenüber Sorbitol bzw. Fructose. Kinder unter 4 Jahren. Bei Erkrankungen mit Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes nur unter ärztlicher Kontrolle.

Nebenwirkungen: Abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen u. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, allergische Reaktionen (einschl. Hautreaktionen, Angioödem), Schwindel und Synkope. Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kann es zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder Kortikosteroiden.

Warnhinweis: Enthält Sorbitol.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein. 0714

Vaprino® Gegen akuten Durchfall

Wirkstoff: Racecadotril 100 mg / Hartkapsel.

Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Maisstärke, pflanzl. Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Eisen(III) hydroxid –oxid x H2O, Titandioxid (E 171), Gelatine.

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung des akuten Durchfalls bei Erwachsenen über 18 Jahren, sofern eine kausale Therapie nicht möglich ist.

Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Durchfälle, die mit Fieber und/oder blutigem oder schleimigen (eitrigen) Stuhl einhergehen, antibiotikainduzierte Durchfälle (pseudomembranöse Colitis), chronische Durchfallerkrankungen (nur nach ärztlicher Verordnung), Patienten, bei denen unter der Therapie mit ACE-Hemmern Angioödeme aufgetreten sind. Bei akutem Schub einer Colitis ulcerosa sollte ein Arzt aufgesucht werden. Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz sollten mit besonderer Vorsicht und nur nach ärztlicher Verordnung behandelt werden. Bei angeborener Unverträglichkeit gegenüber Lactose sollte Vaprino Gegen akuten Durchfall nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Hautausschlag, Erythem, Erythema multiforme und nodosum, (Zungen-, Gesichts-, Lippen-, Augenlid-, Angio-) Ödem, Urtikaria, papulöser Hautausschlag, Prurigo, Pruritus, toxisches Exanthem. 

Warnhinweis: Enthält Lactose.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein. 0416

BoxaGrippal® 200 mg / 30 mg Filmtabletten.

Wirkstoffe: 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid/Filmtablette.

Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Polyvinylalkohol, Titandioxid (E 171), Macrogol 3350, Talkum.

Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen bei Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile; Patienten unter 15 Jahren; Schwangerschaft und Stillzeit; Allergien oder Asthma in der Anamnese, ausgelöst durch NSAIDs; gastrointestinale Blutungen oder Perforationen in der Anamnese durch NSAIDs; bestehende oder wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien; zerebrovaskuläre oder andere Blutungen; ungeklärte Störungen der Hämatopoese; schwere Leberinsuffizienz; schwere Niereninsuffizienz; schwere Herzinsuffizienz; schwere oder nur unzureichend kontrollierte Hypertonie; Schlaganfall oder Risikofaktoren für einen Schlaganfall in der Anamnese; schwere Koronarinsuffizienz; Risiko eines Engwinkelglaukoms; Risiko der Harnretention aufgrund von urethroprostatischen Beschwerden; Myokardinfarkt in der Anamnese; zerebrale Krampfanfälle in der Anamnese; Systemischer Lupus erythematodes; Kombination mit anderen oral oder nasal angewendeten vasokonstriktorisch wirksamen Arzneimitteln; Kombination mit Methylphenidat; Kombination mit nichtselektiven MAO-Inhibitoren oder Anwendung von MAO-Inhibitoren innerhalb der letzten zwei Wochen. Nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei Diabetes mellitus, Magen-Darm-Erkrankungen, Hyperthyreose und Asthma.

Nebenwirkungen: Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit, Müdigkeit, Sehstörungen, Geschwüre im Magen-Darm-Bereich, manchmal mit Blutungen und Durchbruch, Verschlimmerung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. Colitis und Morbus Crohn), Hautausschläge, Tinnitus, Nierengewebsschädigungen, Störung der Blutbildung (kann sich in erhöhter Neigung zu Blutergüssen oder Anfälligkeit für Infektionen äußern), schwere allergische Reaktionen, psychotische Reaktionen, Depression, Bluthochdruck, Herzklopfen, Herzinfarkt, Leberschädigungen, schwere Hautreaktionen, Nierenfunktionsstörung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen. Die Einnahme ist sofort abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen, wenn Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftreten.

Warnhinweis:Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 0714

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein. 0416

Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten

Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein.

Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.

Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Paracetamol, NSAIDs oder sonstige Bestandteile; Magen- und Darm-Ulcera; schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen; schwere, unkontrollierte Herzinsuffizienz; hämorrhagische Diathese; Einnahme von ≥ 15 mg Methotrexat pro Woche; letzte 3 Monate der Schwangerschaft; Kinder bis 12 Jahre.

Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Nervosität, Bauchschmerzen, Mikroblutungen, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen; Gelegentlich: Durchfall, Palpitationen, Überempfindlichkeitsreaktionen (Haut); Selten: Agitation, Tremor, Tachykardie, Ösophagitis, Hyperhidrose, Erschöpfung, Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Dyspnoe, Hypotension, anaphylakt. Schock, angioneurotisches Ödem), schwere Hautreaktionen (inkl. Erythema multiforme), gastrointestinale Ulzerationen und Blutungen, Transaminasenerhöhung, Hautrötungen; Sehr selten: Eisenmangelanämie, Hypoglykämie, gastrointestinale Perforation, Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, Blutbildveränderungen inkl. Thrombozyto-, Leuko-, Panzytopenie, Agranulozytose, Überempfindlichkeitsreaktionen inkl. Erythem, Urticaria, Bronchospasmus bei NSAID-Allergikern; Häufigkeit nicht bekannt: Blutungen (z.B. Nasen-, Zahnfleisch-, Hautblutung) ggf. verlängerte Blutungszeit (bis 8 Tage nach der Einnahme), Hör-, Sehstörungen, Tinnitus, erosive Gastritis, Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (mit z.B. nekrotisierender Fasciitis), Schlaflosigkeit. Kopfschmerzen, Somnolenz, geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.

Warnhinweise: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Enthält Lactose.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim.

Thomapyrin® INTENSIV

Wirkstoffe: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 250 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Sonst. Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura).

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Salicylate, NSAIDs oder sonstige Bestandteile; Magen- und Darm-Ulcera; schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen; schwere, unkontrollierte Herzinsuffizienz; hämorrhagische Diathese; Einnahme von 15 mg Methotrexat pro Woche; letzten 3 Monate der Schwangerschaft; Kinder bis 12 Jahre.

Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Nervosität, Bauchschmerzen, Mikroblutungen, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen; Gelegentlich: Durchfall, Palpitationen, Überempfindlichkeitsreaktionen (Haut); Selten: Agitation, Tremor, Tachykardie, Ösophagitis, Hyperhidrose, Erschöpfung, Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Dyspnoe, Hypotension, anaphylakt. Schock, angioneurotisches Ödem), schwere Hautreaktionen (inkl. Erythema multiforme), gastrointestinale Ulzerationen und Blutungen, Transaminasenerhöhung, Hautrötungen; Sehr selten: Eisenmangelanämie, Hypoglykämie, gastrointestinale Perforation, Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, Blutbildveränderungen inkl. Thrombozyto-, Leuko-, Panzytopenie, Agranulozytose, Überempfindlichkeitsreaktionen inkl. Erythem, Urticaria, Bronchospasmus bei NSAID-Allergikern; Häufigkeit nicht bekannt: Blutungen (z. B. Nasen-, Zahnfleisch-, Hautblutung) ggf. verlängerte Blutungszeit (bis 8 Tage nach der Einnahme), Hör-, Sehstörungen, Tinnitus, erosive Gastritis, Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (mit z. B. nekrotisierender Fasciitis), Schlaflosigkeit. Kopfschmerzen, Somnolenz, geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.

Warnhinweise: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Enthält Lactose.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Vertriebslinie Thomae, 55216 Ingelheim am Rhein. Wirkstoff: 7,78 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml.

Sonstige Bestandteile: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Ileus, Darmobstruktion, akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwere Dehydratation, bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, angeborene Unverträglichkeit gegenüber Sorbitol bzw. Fructose. Kinder unter 4 Jahren. Bei Erkrankungen mit Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes nur unter ärztlicher Kontrolle.

Nebenwirkungen: Abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen u. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, allergische Reaktionen (einschl. Hautreaktionen, Angioödem), Schwindel und Synkope. Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kann es zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder Kortikosteroiden.

Warnhinweis: Enthält Sorbitol.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein. 0714

Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl/magensaftresistente Tablette.

Sonstige Bestandteile: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke (oxidierte Maisstärke), Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Zur Anwendung bei Obstipation, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern, sowie zur Darmentleerung bei diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées ohne differentialdiagnost. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl, Farbstoff Gelborange S oder einen der sonst. Bestandteile des Arzneimittels, Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis), starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können, seltene angeborene Unverträglichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels, Kinder unter 2 Jahren, bei Störungen des Wasser- u. Elektrolythaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers).

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylakt. Reaktionen, angioneurot. Ödem, Farbstoff Gelborange S kann allerg. Reaktionen hervorrufen, Dehydratation, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl, Bauchbeschwerden, anorektale Beschwerden, Colitis, Schwindel, Synkope. Unsachgemäße Anwendung (zu lange u. zu hoch dosiert) kann zum Verlust von Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten u. dadurch zu Störungen der Herzfunktion u. zu Muskelschwäche führen, insb. bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika u. Kortikosteroiden. Die Empfindlichkeit ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinweise: Dulcolax® Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. 1415

Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl/magensaftresistente Tablette.

Sonstige Bestandteile: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke (oxidierte Maisstärke), Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Zur Anwendung bei Obstipation, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern, sowie zur Darmentleerung bei diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées ohne differentialdiagnost. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl, Farbstoff Gelborange S oder einen der sonst. Bestandteile des Arzneimittels, Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis), starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können, seltene angeborene Unverträglichkeit gegen einen Bestandteil des Arzneimittels, Kinder unter 2 Jahren, bei Störungen des Wasser- u. Elektrolythaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers).

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylakt. Reaktionen, angioneurot. Ödem, Farbstoff Gelborange S kann allerg. Reaktionen hervorrufen, Dehydratation, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl, Bauchbeschwerden, anorektale Beschwerden, Colitis, Schwindel, Synkope. Unsachgemäße Anwendung (zu lange u. zu hoch dosiert) kann zum Verlust von Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten u. dadurch zu Störungen der Herzfunktion u. zu Muskelschwäche führen, insb. bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika u. Kortikosteroiden. Die Empfindlichkeit ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinweise: Dulcolax® Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. 1415

Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Arzneilich wirksame Bestandteile: 10 mg Butylscopolaminiumbromid. Sonstige Bestandteile: Sucrose, Kalziumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, Siliziumdioxid, Arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure, Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E171)

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis. Strenge Indikation in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Nebenwirkungen: Gelegentlich: Hautreaktionen (z.B. Urtikaria, Pruritus), Tachykardie, Schwindel, Müdigkeit, Hemmung der Speichelsekretion, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Hemmung der Schweißsekretion; Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Miktionsstörungen (z.B. Urinretention, Dysurie); Sehr Selten: Akkomodationsstörungen, Glaukomanfall; Häufigkeit unbekannt: Dyspnoe, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis anaphylaktischer Schock.

 

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein

Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Arzneilich wirksame Bestandteile: 10 mg Butylscopolaminiumbromid. Sonstige Bestandteile: Sucrose, Kalziumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, Siliziumdioxid, Arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure, Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E171)

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis. Strenge Indikation in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Nebenwirkungen: Gelegentlich: Hautreaktionen (z.B. Urtikaria, Pruritus), Tachykardie, Schwindel, Müdigkeit, Hemmung der Speichelsekretion, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Hemmung der Schweißsekretion; Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Miktionsstörungen (z.B. Urinretention, Dysurie); Sehr Selten: Akkomodationsstörungen, Glaukomanfall; Häufigkeit unbekannt: Dyspnoe, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis anaphylaktischer Schock.

 

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein